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Schluss mit Zusatzstoffen in Lebensmitteln – Zeit zum Wohlfühlen

Frühstücksbutter, die die Haut glättet, Joghurt das dein Immunsystem stärkt, Schokoriegel, die dich schlauer machen und Energydrinks, ohne die die Menschen offenbar keine Leistung bringen können. Die Märkte sind voll mit sogenanntem „Functional Food“, das nicht nur schmecken soll, sondern natürlich einen zusätzlichen Nutzen hat – das sagt jedenfalls die Marketingabteilung. Bei genauerem Hinsehen erkennt man all die Zusatzstoffe im Essen und darf sich durchaus fragen – soll ich meinem Körper wirklich all diese E-Nummern zumuten? 

In diesem Beitrag sehen wir uns an, was Zusatzstoffe in Lebensmitteln in deinem Körper bewirken, wieso du diese vermeiden solltest und was gesunde Nahrung dir persönlich bringt.

Was sind Zusatzstoffe und wozu gibt es sie?

Die Lebensmittelbranche hat an vielen Fronten zu kämpfen. So sind in den letzten Jahrzehnten immer speziellere Ansprüche an die Optik, Konsistenz und an den Geschmack von Nahrung gestellt worden. Mitschuld trägt der Kreislauf aus Marketing und Konsumverhalten der Kunden. Sie fördern die Erzeugung der oft günstigeren, technisch herstellbaren Fertiggerichte. 

In der Produktion von Nahrungsmitteln kamen daher laufend neue Stoffe zum Einsatz, um ihnen gewisse Eigenschaften zu verleihen. Die EU gibt dabei vor, dass diese Zusatzstoffe auf der Verpackung ausgewiesen werden müssen. Hier kommen die allseits bekannten „E-Nummern“ zum Einsatz.

Die E-Nummer verrät die Inhaltsstoffe.

Welcher Gruppe die Zusatzstoffe zuzuordnen sind, erkennst du an der dreistelligen Ziffer. Die aktuelle E-Nummern-Liste enthält etwa 320 Zusatzstoffe

  • E 100 – 199: Farbstoffe
  • E 200 – 299: Konservierungsstoffe
  • E 300 – 399: Antioxidantien
  • E 400 – 499: Verdickungs- und Feuchthaltemittel
  • E 500 – 599: Säuerungsmittel
  • E 600 – 699: Geschmacksverstärker
  • E 900 – 999: Süßstoffe

Sind Zusatzstoffe in Lebensmitteln schlecht für den Körper?

Mal ganz abgesehen davon, dass der Mensch Jahrtausende ohne künstliche Zusatzstoffe überlebt hat, gibt es durchaus weitere Gründe dafür, Zusatzstoffe in der Nahrung zu vermeiden.  

Sämtliche Lebensmittel, die in der EU verkauft werden, unterliegen strengen Kontrollen. Dennoch reagieren alle Menschen unterschiedlich auf bestimmte Substanzen und einige der Zusatzstoffe stehen im Verdacht sich negativ auf den Körper auszuwirken. Hier einige Beispiele für Lebensmittelzusätze, die du auf Dauer lieber meiden solltest.  

  • E 407 Carrageen: Hierbei handelt es sich um ein Verdickungsmittel das häufig in Milch und Joghurtprodukten zum Einsatz kommt. Es verschafft eine gewisse Festigkeit, kann aber auch die Kaliumaufnahme des Körpers negativ beeinflussen.
  • E 620 Glutaminsäure: Oft in Fertiggerichten aber auch der chinesischen Küche zu finden, ist ein Geschmacksverstärker, der bei einigen Menschen ein Allergieauslöser sein kann.
  • E 951 Aspartam: Die süßende Wirkung gilt als hundertfach stärker als die von Zucker und bietet sich daher besonders als Zuckerersatz an. Leider gilt der Stoff als appetitanregend und damit kontraproduktiv für eine Diät, in der häufig auf solche Lebensmittel zurückgegriffen wird. 

Darüber hinaus stehen Zusatzstoffe in Lebensmitteln unter Verdacht gewisse Abhängigkeiten zu erzeugen. Wissenschaftlich belegt ist das noch nicht, jedoch kennt man ähnliche Effekte auch von natürlichen Zutaten wie Zucker. Langer Rede kurzer Sinn, wir können uns darauf einigen, dass diese Zusätze sich auf unseren Körper auswirken. Das führt uns zwangsläufig zur Frage: Was ist gesunde Ernährung überhaupt?

Ernährung ohne Zusatzstoffe – natürlich eben

Nahrung versorgt uns seit jeher mit Nährstoffen, die uns mit allen erforderlichen Nährstoffen versorgen, die unser Körper benötigt. Sie liefern Energie, unterstützen das Wachstum und sind für unsere Regeneration und ein starkes Immunsystem verantwortlich. Weichen natürliche Inhaltsstoffe langfristig sukzessive den künstlichen, wird auch die Gesundheit spürbar darunter leiden.

„Nahrung versorgt uns seit jeher mit Nährstoffen, die uns mit allen erforderlichen Nährstoffen versorgen, die unser Körper benötigt.“

Wenn du bei deinem nächsten Spaziergang durch den Supermarkt einen Blick auf die Rückseite der Produkte wirfst, erkennst du bestimmt die Herausforderung hinsichtlich gesunder Ernährung. Ob du auf der Suche nach Sportler-Nahrung bist, eine Diät angehen möchtest oder dich einfach nur bewusster ernähren möchtest, die Auswahl wirkt bescheiden.

Wie es scheint, braucht es für gesunde Ernährung einen Plan und Ausdauer. Es gibt dafür einige interessante Ansätze, wie beispielsweise die Paleo-Ernährung. Sie orientiert sich an Nahrungsmitteln, die ausschließlich natürlich sind. Die Paleo-Diät oder Ernährung hat ihren Namen von der Altsteinzeit (lat. Paläolithikum) und basiert auf der Nahrung, die es wissenschaftlichen Vermutungen zufolge damals gab.

Hier wird auf technisch weiterverarbeitete Lebensmittel verzichtet und hauptsächlich auf Fleisch, Fisch, Kräuter, Nüsse, Pilze, Eier und Obst zurückgegriffen. Diese Ernährung lässt sich meist sehr gut mit regionalen Produkten umsetzen und erfüllt damit gleich mehrere Zwecke: Nachhaltigere Auswahl der Lebensmittel, gesündere Ernährung und eine neue Erfahrung in der Küche, die dich begeistern wird. 

Nahrungsergänzung – das geht auch natürlich

Wer einen Ernährungsplan für Sportler oder ganz allgemein einen Diätplan aufstellt, hat häufig mit dem Verhältnis von Proteinen, Kohlenhydraten und Fett zu kämpfen. Es braucht eine penibel genaue Abstimmung der Lebensmittel auf deine Ziele und deinen täglichen Kalorienbedarf.

Zugegeben, ohne Hilfsmittel ist es oft verdammt schwer, auf die erforderlichen Tagesmengen der jeweiligen Nährwerte zu kommen. Du benötigst oft Mengen an Fleisch oder Hülsenfrüchte, die sich nicht in einem vernünftigen Gericht zubereiten lassen. Stattdessen kommt häufig eine Schüssel eintöniger Nahrung dabei heraus, die zwanghaft verschlungen wird.

Leider gibt es nur wenige Nahrungsergänzungsmittel die auf regionale Produkte setzen und dabei auf Zusatzstoffe verzichten. Vereint man diese beiden Eigenschaften eröffnet das völlig neue Möglichkeiten für eine abwechslungsreiche Ernährung und Kreativität in der Küche. 

Tipp: Rezepte für gesundes Essen mit Orgainic Power findest du in unserem Rezepte Blog. Du wirst sehen, es braucht keine Zusatzstoffe in Lebensmitteln, um dir das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen. 

Gesund essen ist, wenn der Körper aufatmet

Du hast sicher selbst einige gute Gründe dafür, dich mit gesunder Ernährung auseinanderzusetzen. Trotzdem möchten wir noch einmal hervorheben, dass eine Ernährung ohne Zusatzstoffe sich positiv auf deinen Körper auswirkt. 

Gesundes Essen ohne Zusatzstoffe – OrgainicGesunde Ernährung wirkt sich nach wenigen Tagen positiv auf dein Wohlbefinden aus.

Die Darmflora beispielsweise, trägt einen wesentlichen Beitrag zum Wohlbefinden bei. Sie kann durch übermäßigen Verzehr von Aspartam und Saccharin – beides künstliche Süßungsmittel – gestört werden und benötigt Wochen, um sich bei gesunder Ernährung wieder neu einzustellen.  

Der Geschmackssinn wird durch künstliche Zusatzstoffe im Essen oft stark verfälscht. Sie verstärken die Aromen oft um ein vielfaches, so dass die naturbelassene Version des Lebensmittels oft nur schal schmeckt. Wenn du wenige Wochen auf Zusatzstoffe verzichtest, wirst du merken, wie der Geschmack der natürlichen Zutaten wieder intensiver wird. 

Nimm die Herausforderung an – Gesund essen ohne Zusatzstoffe in Lebensmitteln

„Was du zu dir nimmst, hat nichts mit Lifestyle zu tun, sondern betrifft Gesundheit, Vitalität und dein Wohlbefinden.“

Der Genuss von natürlichen Lebensmitteln und die positive Wirkung auf den Körper sind bereits nach einigen Tagen spürbar. Steigende Aktivität, Leistung und Konzentration sind Nebeneffekte, die uns zeigen, dass die Nahrung mitbestimmt, wie wir uns fühlen. Deine Entscheidung bewusster darauf zu achten ist absolut richtig. Was du zu dir nimmst, hat nichts mit Lifestyle zu tun, sondern betrifft Gesundheit, Vitalität und dein Wohlbefinden. Nimm die Herausforderung an. Iss gesund und fühle dich wohl in deiner Haut. 

 

Coverbild von Anna Pelzer.

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